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Zahnarzt darf nicht durch die Aufzählung von Mitgliedschaften im Internet werben!

Schon im Jahr 1999 hat das OLG Köln ( 6 U 116/ 9) entschieden, dass ein Zahnarzt der sich im Internet über ein virtuelles Praxisschild und mit vorgeschaltetem Foto von sich mit seinem Namen, seiner Fachbezeichnung „ Kieferorthopäde“ , seiner Adresse nebst Telefon-und Telefaxnummer, einem Lageplan des Praxisstandortes sowie einer Aufzählung seiner Mitgliedschaften in Zahlreichen Berufsorganisationen vorstellt, jedenfalls auf Grund einer derart gewählten Präsentationsform eine berufswidrige, gem. § 1 UWG zu unterlassende Werbung schaltet.

Rechtsanwalt Florian Sievers, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht

Autor: Rechtsanwalt Florian Sievers, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht


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