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Die Augsburger Rechtsanwaltskanzlei Negle, Zimmel, Greuter, Beller nimmt Abmahnung für die FRASERSIDE HOLDINGS LIMITED zurück

Die Augsburger Rechtsanwaltskanzlei Negle, Zimmel, Greuter, Beller nimmt eine im Auftrag der Fraserside Holdings Limited ausgesprochene Abmahung aufgrund des angeblichen Verstoßes gegen ausschließliche Nutzungs- und Verwertungsrechte zurück.

Unser Mandant erhielt zunächst am 25.06.2010 eine Abmahnung aufgrund der unerlaubten Verwendung einer geschützten (pornographischer) Filmaufnahme (“The Best by Private – I want some Ass cram”) . Gefordert wurde wie üblich die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung für das benannte Werk. Unsere Kanzlei ist diesem Anspruch insofern gerecht geworden, als dass am 06.07.2010 eine vollumfängliche Unterlassungserklärung für geschütze Filmaufnahmen der Unterlassungsgläubigerin abgegeben wurde. Dennoch erhielt unser Mandant wenig später eine erneute Abmahnung der Kanzlei Negele, Zimmel, Greuter, Beller, erneut im Auftrag der Fraserside Holdings Limited. Diesesmal wurde das Werk “The Best by Private – Just Fuck it – Sextreme Anal Sports” abgemahnt.

Mit Schreiben vom 09.08.2010 teilte unsere Kanzlei der Gegenseite mit, dass bereits am 06.07.2010 eine vollumfängliche Unterlassungserklärung gegenüber der Fraserside Holdings Limited abgegeben wurde. Weiter wurde die Kanzlei Negele, Zimmel, Greuter, Beller bei Androhung einer sog. negativen Feststellungsklage aufgefordert, binnen 7 Tagen zu erklären, dass die erneute, zweite Abmahnung der Fraserside Holdings Limited als gegenstandslos zu betrachten ist. Dieser Aufforderung kam die Kanzlei Negele, Zimmel, Greute, Beller verspätet mit Schreiben vom 19.08.2010 nach. In diesem Schreiben heißt es wörtlich “in oben genannter Angelegenheit nehmen wir Bezug auf Ihr Schreiben vom 09.08.2010 und teilen mit, dass angesichts der mitgeteilten Umstände die geltend gemachten Ansprüche aus unserer Abmahnung vom 21.07.2010 endgültig zurückgenommen werden.”

Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass fachkundige Rechtsberatung in Filesharing-Angelegenheiten unabkömmlich ist. In diesem Fall konnen wir für unseren Mandanten erreichen, dass die mit der Abmahnung geltend gemachten Schadensersatzansprüche (Rechtsanwaltskosten und pauschalisierte Schadensersatz) von insgesamt 725 EUR nicht bezahlt werden müssen.

Kostenlose Abmahnungshotline: 030 323 015 90

Rechtsanwalt Florian Sievers, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht

Autor: Rechtsanwalt Florian Sievers, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht


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