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Abmahnung der Rechtsanwaltskanzlei Winterstein für Bad Blood im Auftrag der IPforce One GmbH

Die Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei Winterstein mahnt weiter für die IPforceOne GmbH die Verletzung urheberrechtlich geschützter Werke in sog. Tauschbörsen ab. Gefordert wird die Abgabe eine strafbewehrten Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung, sowie die Zahlung eines “Vergleichbetrages” in Höhe von 850 EUR.

Aktuell werden Urheberrechtsverletzungen an dem Filmwerk “Bad Blood” abgemahnt. Weiter abgemahnte Filme:

  • 7 Days (seven Days)
  • 5150 Elm ´s Day
  • Chinese Torture Story
  • Death Note – L change the World
  • Death Note – The Last Name
  • Death Note Trilogy
  • In my Skin
  • Meat Grinder
  • Michael Jackson – New Unmasked
  • Michael Jackson – Who killed the King of Pop
  • King of Thom
  • Rise of teh Gargoyles
  • Sisters of Wellber
  • Vampire Girl vw. Frankenstein Girl

Was sollten Betroffene beachten?

Zunächst einmal ist trotz der regelmäßig sehr kurz gesteckten Fristen Ruhe zu bewahren. Gleichwohl müssen die gesetzten Fristen eingehalten werden, um den Rechtsstreit nicht allein durch Fristversäumnis eskalieren zu lassen. Insbesondere die gerichtliche Durchsetzung eines eventuell bestehenden Unterlassungsanspruches führt zu Streitwerten zwischen 50.000 und 100.000 EUR.

Sofern die Abmahnung tatsächlich berechtigt sein sollte, ist in der Regel zur Abgabe einer modifizierten Unterlassungserklärung zu raten. Je nach dem wie die Unterlassungserklärung formuliert wird – hier ist eine individuelle Beratung unumgänglich – können bereits durch die Abgabe der Unterlassungserklärung Folgeabmahnungen des gleichen Rechtsinhabers ausgeschlossen werden.

Bezüglich des jeweils geforderten “Vergleichbetrages” in Höhe von 850 EUR ist zu raten, diesen Betrag nicht ungeprüft anzuweisen. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass sich die geforderten Beträge mit der entsprechenden Argumentation deutlich reduzieren lassen.

Gerne beurteilen wir Ihren Fall im Rahmen einer kostenlosen Ersteinschätzung unter 030 / 323 015 90

Rechtsanwalt Florian Sievers, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht

Autor: Rechtsanwalt Florian Sievers, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht


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